Ein ansprechender Titel

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28. Januar 2019 von wortschmied

… ist gar nicht so einfach zu finden. Es soll deswegen bisweilen sogar vorkommen, dass der Text unter dem Titel dann gar nichts mit dem Titel zu tun hat. Wollte ich nur einmal darauf hinweisen, aus gegebenen Anlass.

Und nachdem das jetzt aus der Welt ist, zum eigentlichen Thema des Blogeintrags: Wie sieht es mit einem weiteren Abenteuer von Jakob Ros und Ada von Rony aus? Nachdem ich im letzten Beitrag zart angedeutet habe, dass ich einen Plot dafür recherchiere, dachte ich, es wäre nicht schlecht mal wieder einen Stand der Dinge zu posten.

Die gute Nachricht ist, ich schreibe seit Ende Oktober wieder ernsthaft, also soweit ich in der Lage bin ernsthaft zu schreiben. Die nicht so gute Nachricht für Ros und Rony Fans ist, dass ich (noch) nicht am zweiten Abenteuer von Ros und Rony schreibe.

Das kam so: Da ich länger nicht geschrieben hatte, weder ernsthaft noch sonstwie, dachte ich, zum Warmwerden schreibe ich erst einmal eine Kurzgeschichte. Also habe ich drei Ideen, die ich schon länger in meinem Kopf spazieren getragen hatte, genommen und einen Plot daraus gemacht. Und angefangen zu schreiben. So weit so gut.

Das Problem ist, dass die Kurzgeschichte mittlerweile über dreißigtausend Wörter hat und noch nicht einmal bei der Hälfte angelangt ist. Ich fürchte, im Kurzgeschichten schreiben bin ich genauso schlecht wie beim Finden ansprechender Titel.

Da ich bislang gut damit vorankomme und ausserdem wissen will, wie sie ausgeht – weil der ursprüngliche Plot ist mittlerweile ziemlich mutiert (Aaah!, Tentakel und mindestens zwei Dutzend Stielaugen) – werde ich die Erstfassung dieser Geschichte fertig schreiben und dann erst mit Ros und Rony 2 anfangen. Was vielleicht nicht schlecht ist, weil ich so noch länger Zeit habe, am Plot zu arbeiten.

Und weil das vielleicht jemanden interessiert, hier noch die drei Ideen, aus denen die nicht wirklich kurze Kurzgeschichte entstanden ist, bzw entsteht:

  • Ein sprechender Kater als Begleiter, weil ich immer schon mal einen schreiben wollte. Und mich die absoluten Prioritäten von Katzen faszinieren: fressen, schlafen und die ständige Überprüfung des kontinuierlichen Vorhandenseins des Schwerkraft: mittels vom Tisch auf den Boden geschupster Gegenstände. Wer weiß, wie die Welt aussehen würde, wenn die Katzen das nicht täten. Eventuell käme die Schwerkraft sonst auf die Idee, ein paar Tage Auszeit zu nehmen. Und wer würde dann all die Leute und Dinge wieder vom Himmel holen?
  • Eine gekidnappte Göttin
  • Die Frage, wie Rotkäppchen ihre traumatische Erfahrung – von einem Wolf verschlungen und in letzter Minute wieder befreit zu werden – verarbeitet hat.


Beste Wünsche und so,
JP

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